Die Schwarzen Schafe sind auf Tour! Klick hier für mehr Infos



Schwarze Schafe Videos
bbq, 13. September, 2007

Die Schwarzen Schafe bei der "Oh Gosh!" Show auf 99Stories. Schaut euch das Video von der Premierenfeier im Kino International oder das Interview mit Marc Hosemann an.

Schwarze Schafe Premiere in Berlin
Marc Hosemann Interview Teil1
Marc Hosemann Interview Teil2


 
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Die nächsten Städte der schafen schwarzen Schafe Kino Tour!
bbq, 2. September, 2007


Freiburg


Sonntag 02. September 2007

Kino: Friedrichsbau, Filmbeginn 21.20 Uhr
Party: Walfisch ab 22 Uhr
Anwesende Mitwirkende: Jenny Deimling, Oliver Rihs, Olivier Kolb

Stuttgart


Montag 03. September 2007


Kino: Delphi, Filmbeginn 20 Uhr
Anwesende Mitwirkende: Oliver Rihs, Olivier Kolb, Robert Lohr, Jenny Deimling

Karlsruhe


Dienstag 04. September 2007


Kino: Schauburg, Filmbeginn tba
Anwesende Mitwirkende: Oliver Rihs, Olivier Kolb, Robert Lohr

Frankfurt


Mittwoch 05. September 2007


Kino: Harmonie, Filmbeginn: 21 Uhr
Party: Dreikönigskeller ab 24 Uhr und (bei gutem Wetter) ab ca. 16 Uhr Schwedler See (Osthafen)
Anwesende Mitwirkende: Robert Stadlober, Robert Lohr, Oliver Rihs, Olivier Kolb

 
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Die nöchsten Stödte:
bbq, 31. August, 2007

Daten wo die Schafe gerade auf ihrer Kino-Tour sind: alle Städte und Partys unter home: on-tour button klicken! Schafe Grüße, Stefan. (PS.: Verlosungen der Freikarten unter dem my space link unten!)

Schwarze Schafe Kino Tour: next level:

Leipzig
Freitag 31. August 2007

Kino: Schaubühne Lindenfels, Filmbeginn 20 Uhr
Party: Bar in der Schaubühne ab 22 Uhr
Anwesende Mitwirkende: Tom Schilling, Narges Rashidi, Jenny Deimling
Augsburg
Samstag 01. September 2007

Kino: Tahlia, Filmbeginn 20 Uhr
Party: Lamm Klub ab 22 Uhr
Anwesende Mitwirkende: Jenny Deimling, Oliver Rihs, Olivier Kolb
Freiburg
Sonntag 02. September 2007

Kino: Friedrichsbau, Filmbeginn 21.20 Uhr
Party: Walfisch ab 22 Uhr
Anwesende Mitwirkende: Jenny Deimling, Oliver Rihs, Olivier Kolb

 
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Müll, wir brauchen Müll.
BBQ, 15. August, 2007

Produktions-Tagebuch, August 2005
Müll, wir brauchen Müll. Nee, jetzt nicht so irgendeinen Müll. Schönen Müll. Imbissbuden-Müll. Fastfoodketten-Müll. Sushi-Plasitkboxen? Geil! Und Leergut, Bierflaschen, Hartes Zeug, und Dosen, schön geplättete Dosen. Und Papier, so Zeug halt, was schön die Straßen runterwehen kann. Müll-Action!
Wohin mit einem? Wo kriegt man das? Genau, Potsdamer Platz. Also in der Nacht Müllsack in die Hand genommen und ab hinter den P.P., ja, genau da, wo diese Riesen-Wippen stehen. Und dann Handschuhe an, Augen auf und durch, durch die aberdutzenden Mülleimer. FEINSTES ZEUG!
Blöde Blicke bekommen, mitleidige Blicke bekommen und „Na, musste Sozialstunden leisten?!“ zugerufen bekommen. „Nö, sammel’ ich für mich selber!“ lügen und ein kopfgeschütteltes „Berlin, alles klar!“ hinterher geseufzt bekommen. Ab nach Hause und in der WG schön das Bad besetzen, um die Kostbarkeiten, die die nächsten Hoch-Sommer-Wochen in gewebten Karo-Taschen (es ist 15 Uhr 12, time for political correctness) in Renés’ Panda überleben müssen, ohne sich in Pilzschleudern und Madenuniversen zu verwandeln, Stück für Stück in der Badewanne zu waschen und zum Trocknen auf dem Balkon verteilen! (Uneinsichtig sein, warum auf ein mal schmallippiges WG-Leben angesagt ist, es über die Wochen einfach aussitzen und beim nächsten Frühjahrsputz eine picobello saubere Lasagne-Aluform auf dem Balkon finden, die den Weg auf die Kinoleinwand zwar verpasst haben wird, aber umso liebevoller in den Händen des nächsten und ganz sicher besten BSR-Mitarbeiters landet).
Und dann geht es los, das Streuen, das in-den-Wind-blasen, das präzise ungenau Platzieren des Mülls in den Bordsteinkanten Berlins, das Verteilen leerer Bierflaschen und das zerstampfen oller Dosen.
Und dann folgt das Erklären, das Rechtfertigen, warum man eine, auf den ersten Blick sicher blitzsaubere, Fläche einer ruhigen Asphaltsahara hingebungsvoll mit vermeintlichem Müll dekoriert, das Versichern, dass der ganze schöne Müll unter keinen Umständen an entsprechender Stelle zurückgelassen wird, das Beweisen, wie sehr das Herz an jedem einzelnen Stück Glas und Plaste hängt, in dem man mit Adlersaugen über seine Schützlinge wacht und in einem 2 Minuten-Rhythmus die Beine in die Hand nimmt, um die Verschleppung einer Schultheis-Flasche zu vereiteln und das wiederholte Begrüßen und Verabschieden der zu Hilfe gerufenen Polizeistreife.
Und dann irgendwann findet man’s richtig geil. Und dann irgendwann hat man seinen Namen weg. Und dann irgendwann kommt der Tag des Abschieds und man setzt die Schultheise aus und versteckt sich im Gebüsch gegenüber und wartet und wartet noch länger und wartet immer noch und immer weiter und es traut sich niemand, die Flaschen einzusammeln, weil man nicht nur seinen Namen, sondern auch seinen Ruf weg hat und dann nimmt man sie ein letztes Mal mit auf den Weg und versucht es in Prenzl’ Berg noch mal und sieht sie in den Tüten einer Frau verschwinden, die „Döner rockt „ auf dem T-Shirt stehen hat und im nächsten Moment auf einen zukommt und fragt „kannste mich mit nach Neukölln nehmen?!“...

 
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Politikär...
BBQ, 30. July, 2007

"Wir bitten für die Art und Weise, in der Politiker in dieser Sendung dargestellt werden, um Entschuldigung. Es lag nie in unserer Absicht anzudeuten, dass Politiker feige Opportunisten sind, denen mehr an ihren persönlichen Fehden und privaten Machtkämpfen gelegen ist als an den Problemen der Regierung, noch wollten wir in irgendeiner Weise unterstellen, dass sie ihre Glaubwürdigkeit dadurch aufs Spiel setzen, dass sie entscheidenden Fragen der Öffentlichkeit aus dem Weg gehen, in der falschen Annahme, dass die Einheit der Partei Vorrang hat vor den Menschen, die sie angeblich repräsentieren, ebenso wie wir an keiner Stelle den Eindruck entstehen lassen wollten, dass sie zankende, kleine Kröten sind, die sich einen Dreck um die sozialen Probleme der heutigen Zeit scheren. Selbstverständlich beabsichtigen wir ebenfalls nicht, dass die Zuschauer sie als griesgrämiges, korruptes, selbstsüchtiges, kleines Ungeziefer mit haarigen Beinen betrachten, oder als latent alkoholabhängig und speziellen sexuellen Praktiken zugeneigt, an denen manche Zuschauer Anstoß nehmen könnten. Es tut uns leid, wenn dieser Eindruck entstanden sein sollte."

 
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FaF-Sneak-Preview, Berlin: Schwarze Schafe
BBQ, 15. August, 2007

BRD 2006, Oliver Rihs, 94 Minuten

Schwarze Schafe rettet respektabel ein neudeutsches Genre, das nach seinen bisherigen Einträgen eigentlich keine Rettung verdient hätte.

In die Liga dieser elenden Berlin-Filme der letzten Jahre, dieser furchtbar authentischen Milieu-Wichsereien, dieser verlogenen Ensemble-Tragikomödien übers hiesige Prekariat, diesem eitrigen Dreieck zwischen Andreas Dresens Nachtgestalten und Werken wie Vanessa Jopps Komm Näher oder zuletzt Bernd Böhlichs Du bist nicht allein, in dieses Koordinatensystem passt Schwarze Schafe nun erfreulicherweise überhaupt nicht rein, obwohl oberflächlich alle obigen Attribute ihre Anwendung finden: Er ist ein Ensemble-Film über Berliner Milieus, er lebt vom Authentizitäts- und Wiedererkennungseffekt der präsentierten Typen und Situationen, er schildert Figuren aus der Unterschicht, scheint einen gewissen Improvisationsanteil zu haben und ist Tragikomödie. Okay, der Improvisationsanteil könnte ein bisschen geringer sein als üblich, und es ist auch ein bisschen mehr Komödie als Tragi. Die Hauptunterschiede sind aber andere.

Der Stilwille ist höher, das Werk ist größtenteils in Schwarzweiß mit gelegentlichen Farbtupferbetonungen und sonstige Spielereien (vor allem viele Koyaanisqatsi-Intermezzos) gehalten, es scheint keine Angst zu bestehen, sich als primär künstliches Werk mit Unterhaltungswillen auszustellen, die Pointen sind häufiger, besser getimed und lauter, aggressiver, sie reichen ins genüsslich Perverse und Bösartige, das Werk ist smarter und hipper und rücksichtsloser, sein Zielpublikum ist wie seine Figuren offenkundig jüngeren Alters und urbaner gedacht als das provinzielldeutsche übliche Berlinfilm-Publikum.

Anstelle der mitleidig-mitfühlenden Milieufiguren-Porträts à la Du bist nicht allein wird hier ganz offen — und hierin ist der Film als Milieukino näher an Detlev Bucks Knallhart als am üblichen Berliner Authentizitätsfilm sozialdemokratischer Prägung — mit Stereotypen jongliert, sogar Ressentiment-geladenen Stereotypen und unverhohlenen Karikaturen, die Türken-Atzen, die pöhse-weichen Satan-Grufties, die zugekifften Anti-Imps, die Tucke, der asoziale Säufer. Die Figuren werden als das, was sie sind oder sein mögen, sorglos lächerlich gemacht, ohne sie dabei allerdings in irgendeiner Form moralisch zu bewerten. Das ist aufgeklärter als jede sonst übliche Elendsveredelung.

Jeder moralische Schleim, der irgendwo vielleicht doch in der einen oder anderen Ritze des Films rumeitern mag, wird sowieso weggespült von dem befreienden Wahnwitz, in den Schwarze Schafe lieber gleitet, dem Spaß mit Fäkalien und Kotzerei, der satanistischen Omafickerei nach Anton LaVey, den überdreht-unerträglichen Asozialen-Wirrkopf-Nervereien Milan Peschels (der Mann ist gut darin, er kann so wunderbar irritieren, im Nachhinein muss ich immer positiver an Thomas Imbachs Lenz denken), der künstlerisch exzessiven, vielleicht besten Drogentripszene, die das deutsche Kino je hervorgebracht hat, und den erigierten Türkenschwänzen, die als Schlussbild gewählt worden sind.

Im schleimvoll zugeeiterten Genre des Berlin-Films ist Schwarze Schafe so jedenfalls eine aufkratzende Erlösung.

“Schwarze Schafe” kommt am 2. August in die deutschen Kinos. Unterhaltsame Exzerpte kann man sich derzeit im Spreeblick-Blog anschauen. Ach ja, die Filmemacher bloggen sogar.

Christian Heller

http://www.plomlompom.de/cineplom/1720/

 
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Sneak Preview
BBQ, 29. July, 2007

Sneak Preview
Schwarze Schafe
Von Katrin Lutz | 11. Juli 2007 | 14:25
Eine Liebeserklärung an die Berliner Schmuddelkinder. In fünf Episoden, die abwechselnd, bruchstückhaft und ineinander verwoben erzählt werden, porträtieren Oliver Rihs und Oliver Kolb die Randfiguren der Gesellschaft - schwarze Schafe eben. Das Besondere am Film: Alle Schauspieler spielten ohne Gage. Low Budget im wahrsten Sinne des Wortes.
Dabei sind die Schauspieler keine Unbekannten: Robert Stadlober, Marc Hosemann, Jule Böwe, Tom Schilling, Daniel Zillmann u.v.m. Auf die Frage, wie es Oliver Rihs gelungen sei so viele Schauspieler dazu zu bringen ohne Gage zu spielen, antwortete er: „Sie waren allesamt etwas gelangweilt von den immergleichen, politisch korrekten Produktionen und Produktionsweisen. Sie wollten auch mal wieder experimentieren und unkonventionelle Wege wagen. Und sie liebten die Stories, die wir ihnen vorgaben." Und das merkt man dem Film an.

Die Personen wirken glaubwürdig. Wir folgen Ihnen durch einen kurzen Abschnitt ihres Lebens. Schauplatz: Berlin. Was anfangs noch einigermaßen harmlos beginnt, steigert sich schnell zu immer vertrackteren Situationen. Für Happy-End-Liebhaber schon einmal vorweg: Es endet versöhnlich!

Fünf Episoden: Ein Hochstapler ohne Geld, der eine Karrierefrau verführt und die Liebe entdeckt. Eine Berlinerin, die sich trotz abgeschlossenem Studium als Tourguide verdingt, einen ständig besoffenen Freund hat und auf eine pikfeine ehemalige Kommilitonin trifft, die jetzt in München wohnt. Drei junge Türken, die nichts als Sex im Kopf haben. Zwei Satanisten, die eigentlich ganz brav sind. Und zwei junge Revoluzzer, die gerne kiffen.

Der Film ist bis auf wenige ausgewählte Farbtupfer schwarz-weiß gehalten und ermöglicht dem Zuschauer so eine gewisse Distanz zum Geschehen, für die man in einigen Szenen durchaus dankbar ist. So bleibt es ein Film, den man genießen kann, denn „der Zuschauer soll nicht kotzen - er soll lachen", Zitat Oliver Rihs.

„Schwarze Schafe" wird am 2. August erstmal nur in Berlin, Hamburg und München starten. Ich drücke die Daumen, dass er ab 30. August dann auch in möglichst vielen anderen Städten gezeigt wird, denn für mich ist Schwarze Schafe ein beide-Daumen-hoch-Film, den man gesehen haben muss!

 
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Tagebucheintrag
BBQ, 18. July, 2007

Seit wir in Berlin leben, hatten wir den Wunsch, einen kleinen, punkigen Episodenfilm zu drehen, der sich über den schmierigen, sumpfigen Geist dieser Stadt mal so richtig gemein und voller Zuneigung lustig macht. Denn Berlin hat wenig Ähnlichkeit mit der Härte und Coolness von London, der glamourösen Aufschneiderei von New York und schon gar nicht mit der musealen Arroganz von Paris. Was ist das für eine Grosstadt, die einst auf Sand und aus Sümpfen erwuchs, die nun konstant pleite ist, die wohl nie so richtig zu Ende gebaut werden kann, die vor allem durch ihre vielen Unorte sich als Ort definiert und wo man sich Mittwoch Nachmittags um Drei mit vielen anderen überbeschäftigten Menschen im Café zum Kater-Frühstück trifft? Hier, wo niemand so richtig Geld hat, dennoch jede Nacht in Kneipen Bier kippt, spaßige antikapitalistische Diskurse pflegt und dem Amerikanismus abschwört. Hier, wo es eher befremdend als sexy ist, wenn man Karriere macht und es irgendwie peinlich wirkt, wenn man versucht, ein klein wenig ehrgeizig und erfolgreich zu sein.
Nun, all den sechs Autoren gab Oliver Rihs kurz Inputs, was in etwa er möchte. - Angaben der Bezirke wo ihre Episoden spielen sollen und auch in etwa charakterliche Beschriebe der gewünschten Figuren. Dann hatten die Autoren freien Lauf. Dabei heraus kamen allesamt Komödien, die oft geschmacklos, schnoddrig, neurotisch, hässlich, naiv und doch irgendwie sehr charmant sind: Genauso wie die Stadt eben. Die Figuren stapfen schwerfällig und mit minimalistischem Profit-Denken durch ihre tragischkomischen Dramen, meist bepackt mit Zielen, die ihnen bald abhanden kommen.

 
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short international press review
BBQ, 18. July, 2007

„Pure delight! The Berlin scene at ist wildest, kinkiest, weirdest funniest best. The discovery of the season! Why aren’t there more films like this?!!” Ron Holloway - Moving Pictures

„Black Sheep was definitely the most provocative film I saw at the festival. Having said that I was, as a result, one of the shockingly hilarious. It genuinely received the greatest number of horrifies belly laughs of any press screening I attended.” Marshall Veniar - Glasgow Herald

„Very refreshing” Leo Bankerseb - De Filmkrant

„…a riot of filthy-minded fun … packed with affectionate digs and in-jokes about contemporary Berlin an the misfits an black sheep ist powered by punk rock spirit and overheated libodo … an anarchic multi.stranded odyssey that gives Clerks 2 a run for its money on the sexual deviancy front.” Wendy Ice - The Times

 
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Schwarze Schafe Festivals
BBQ, 18. July, 2007

Solothurner Filmtage Schweiz 2007
Internationale Hofer Filmtage 2006 FÖRDERPREIS des deutschen Films
Festival des deutschen Films 2007
Filmfestival in Montreal „Film Pop“ 2006
Flatpack Filmfestival Birmingham 2007 Filmfestival: achtung Berlin 2007 PRODUZENTENPREIS vom Studio Babelsberg
Filmfestival in Schwerin 2007 - NDR REGIEPREIS
Puchon International Fantastic Film Festival (PiFan) Korea 2007

 
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